So können sich Hausbesitzer vor Gas schützen

Es ist wichtig, gerade als Hausbesitzer, welcher nicht mit im vermieteten Heim lebt, immer auf dem neuesten und aktuellsten Stand der Heizungswartung zu sein, um Unfälle oder Gesundheits- und Umweltrisiken zu vermeiden. Die Wartung erfolgt durch den Schornsteinfeger, dieser kontrolliert bei seinen regelmäßigen Besuchen sowohl die Funktion der Heizung sowie den Ausstoß ihrer Abgase. Er misst den CO2-Gehalt und den Verbrauch und stellt im Zweifel die Heizung ein. Wichtig ist auch, dass eder Bewohner des Hauses darüber aufgeklärt wird, was im Falle eines Gasgeruches zu tun ist. Jeder Mieter muss informiert sein, was in einem Notfall zu tun ist. Dazu gehören zum Beispiel die Ruhe zu bewahren und nicht in Panik auszubrechen, die Fenster schließen, andere Bewohner durch Klopfzeichen warnen. Auf keinen Fall klingeln, denn durch das Betätigen der Klingel kann es passieren, dass es zu einer Explosion kommt durch den Klingelstrom. Sobald das Haus von allen Bewohnern und Besuchern verlassen ist, sollte von außerhalb die Service-Hotline des zuständigen Gasanbieters angerufen werden, um Fachpersonal zu ordern, welches dann innerhalb kürzester Zeit sich einen Überblick über das Geschehen verschafft. Ein solcher Einsatz ist immer kostenfrei, auch wenn es bei einem falschen Alarm bleibt. Falls ein Mieter weiß, wo der Gashahn ist, sollte er diesen natürlich schließen. Es ist äußerst wichtig. nicht mit dem Handy während der Evakuierung zu telefonieren, denn auch in diesem Falle wird Elektrizität erzeugt. Am Besten sollte man eine Telefonzelle in der Nähe des Hauses aufsuchen und von da aus den Havariedienst anrufen. Natürlich kann man auch, wenn man weit genug entfernt ist, mit dem Handy telefonieren. Immer dran denken: Elektrizität und Gas können Explosionen verursachen!